Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen. Als Natur- und Tierliebhaber möchten wir auf diesem Weg, unser kleines Tier- und Gartenparadies der grossen Webgemeinde zugänglich machen.
Wir sind eine 4-köpfige Familie und leben in einem im Jahre 1999 renovierten Bauernhaus am Fusse des Heissenstein. Durch den Umbau der Stallungen sind wir nun in der glücklichen Lage unseren Hobbybauernhof stetig auszubauen. Neben Hund und Katzen sind wir nun auch stolze Besitzer von Hühner Schafen und Schweinen und wer weiss was noch alles folgen wird.
Da unsere Interessen aber nicht nur bei der Tierhaltung liegen, bepflanzen wir auch alljährlich einen grossen Gemüse- und Ziergarten. In unserem grosszügigen Baumgarten wachsen verschiedene Obstbäume,Beeren und Trauben. Somit sind wir in der glücklichen Lagen einen grossen Teil userer Lebensmittel selber herzustellen. All dies unter einen Hut zu bringen ist manchmal nicht einfach, doch wird es mehr als belohnt durch die feinen Delikatessen in Keller und Vorratsraum.
Aus der inneren Überzeugung und dem Gewissen der Natur gegenüber bemühen wir uns stehts um ein ökologisches Gleichgewicht. Das heisst dass wir wann immer möglich auf Kunstdünger Fungizide, und Pestizide verzichten. Durch den starken Rückgang an Sing- und Ziervögel ist es nicht mehr möglich gänzlich darauf zu verzichten. Durch unsere Tierdung und ein Komposthaufen ist jedoch unser Düngerbedarf bestens gedeckt.
Da unser Co2 Ausstoss im alltäglichen Leben bereits hoch genug ist haben wir 1999 eine Pellet/Schnitzelheizung der Firma Gschwind einbauen lassen. Auch unseren alten Kachelofen mit Sitzkunst haben wir restauriert und könne somit jederzeit mit Holz kochen und backen. Durch die Rationalisierung der Holzernte fällt heute sehr viel Restholz an welches billig gesammelt werden kann.
Links:Kachelofen mit doppel Sitzkunst im Wohnzimmer
Unten: Feuerstelle mit Glaskeramikkochfeld
Der Heissenstein ist ein steiler Südhang in der Gemeinde Ziefen,welche 428 m ü.M., im hinteren Frenkental im Kanton Baselland liegt. Ziefen ist ein ehemaliges Posamenter- und Bauerndorf in einer geschützter Talweite, der Hinteren Frenke. Der Ortsname, der 1226 als Civenne erstmals in einer Urkunde auftaucht, ist möglicherweise gallorömischer Herkunft. Auf dem Chilchberg, auf dem heute die Kirche steht (erstmals erwähnt 1302), erhob sich im 14. Jahrhundert eine Burg, die von einem Zweig der Eptinger mit dem Zunamen Zivenner bewohnt wurde. 1400 kam das Dorf mit dem Amt Waldenburg an die Stadt Basel. 1565 wütete die Pest in Ziefen und raffte 211 Menschen dahin. Bis 1798 gehörte das Dorf zum Waldenburger Amt und wechselte dann zum Bezirk Liestal. Zur Blütezeit der Posamenterei um 1880 standen in Ziefen 244 Webstühle. Im Volksmund wird das Tal der Hinteren Frenke Fünflibertal genannt, was auf die wirtschaftliche Abhängigkeit der Basler Seidenherren anspielt. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kannte das Dorf keine grosse Bautätigkeit, nach dem zweiten Weltkrieg entstanden jedoch neue Wohngebiete im Steinenbühl, Rebgasse, Untere Eienstrasse und Hintermatt. Im Untertal am Dorfeingang entstanden zahlreiche Gewerbe- und Industriebauten